Als in unserem Bereich die Ziele für einen neuen Onlineshop OTTO.de diskutiert wurden, war klar, dass die bestehenden Systeme der Produktdatenversorgung, sozusagen die Lebensader des Shops, „out-of-the-box“ nicht in der Lage sein würden, die nichtfunktionalen Ziele für den Shop mit zu erfüllen. Wieso? Unsere aktuelle Produktdatenversorgung exportiert auf Basis von Datenbanklinks massenhaft Daten, im wesentlichen als Vollexporte (Full Export), zwischen zwei Oracle-Datenbanken. Dabei wird zur Exportlaufzeit jede Menge Geschäftslogik („Business Rules“) ausgeführt, so zum Beispiel die Ermittlung, ob ein Artikel überhaupt exportierfähig für den Onlineshop ist, oder die Bestimmung von Anzeigereihenfolgen der Produkte auf unseren Produktlisten. Und das kostet Zeit.

The easiest way to crash your site.

With all the latest trends in the web such as “Social Sharing”, “Distributed marketing campaigns” or just simple website trackings, people tend to forget about one tiny simple fact:

Dependency on 3rd party vendors stability.

If your website is your sales channel or even your only product you must have the ambition to keep it running and fully functional 24/7 and with 99,99% uptime per year.

Der Begriff „Architektur“ bzw. „Software-Architekt“ hat in der Softwareentwicklung nicht den besten Ruf. Man denkt unwillkürlich an umfangreiche Konzepte, fehlenden Pragmatismus, Elfenbeintürme, Architektur-Reviews, merkwürdige UML-Diagramme voller Halbwahrheiten, „upfront design“, usw. usf. So ganz ohne Leitlinien geht es aber natürlich auch nicht…