In this blog you will find a lot of information on how we implement code for our shop in the best way. But in some cases we also buy commercial standard software, for instance for components which give us a faster time to market or which cannot be implemented by us in a better or more cost effective way.

Another reason to buy software is data exchange with external systems using standard interfaces when there are products on the market which have already implemented those interfaces.

Additionally, we want to improve experience in using software as a service (SAAS).

In the past months some of my team members and me had several workshops with different vendors to find commercial software components for some parts of our ecommerce platform. Independently from concrete products and vendors, we made some good and some not so good experiences in presentations held by vendors to help us find what we need. And that is what we want to share in this article.

So, read this carefully if you are a software vendor 😉

Today, most online shop systems offer product recommendations. In addition to the page navigation and the onsite search, recommendations are another good possibility to lead customers to suitable products. If recommendations are based on click streams and purchases of customers, usually an external standard software is used for generating these recommendations. Otto.de uses the prudsys Realtime Decisioning Engine (prudsys RDE).

Als in unserem Bereich die Ziele für einen neuen Onlineshop OTTO.de diskutiert wurden, war klar, dass die bestehenden Systeme der Produktdatenversorgung, sozusagen die Lebensader des Shops, „out-of-the-box“ nicht in der Lage sein würden, die nichtfunktionalen Ziele für den Shop mit zu erfüllen. Wieso? Unsere aktuelle Produktdatenversorgung exportiert auf Basis von Datenbanklinks massenhaft Daten, im wesentlichen als Vollexporte (Full Export), zwischen zwei Oracle-Datenbanken. Dabei wird zur Exportlaufzeit jede Menge Geschäftslogik („Business Rules“) ausgeführt, so zum Beispiel die Ermittlung, ob ein Artikel überhaupt exportierfähig für den Onlineshop ist, oder die Bestimmung von Anzeigereihenfolgen der Produkte auf unseren Produktlisten. Und das kostet Zeit.

Ich finde es immer wieder interessant, wie kreativ einige Fragestellungen lösbar sind. Ein Beispiel dafür sind die Tests für die in den Shop integrierte Recommendation Engine eines externen Herstellers. Natürlich wollen wir nicht nur wissen, ob die Integration technisch gelungen ist, sondern auch, ob die Performance und die Fachlichkeit stimmt. Zu diesem Thema hat mir Matthias aus meinem Team eine interessante Story erzählt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Mein aktuelles Spezialgebiet sind Produktempfehlungen. Damit meine ich vor allem Empfehlungen wie „Kunden interessiert auch“ oder „Wird zusammengekauft mit“. Meistens muss ich dann eine von zwei Fragen beantworten: „Warum sehe ich diese Empfehlung?“ und „Warum sehe ich diese Empfehlung nicht?“. Bei redaktionell gepflegten Empfehlungen ist das noch vergleichsweise einfach nachzuvollziehen. Schwieriger ist das bei Empfehlungen, die auf dem Klick- und Kaufverhalten der Kunden basieren. Aber auch das ist möglich.