Als ich im August 2012 meine Ausbildung zum Fachinformatiker bei OTTO begann, startete ich hoch motiviert und mit ebenso hohen Erwartungen in die Ausbildung. Doch durch eine Berufsschule, welche außer Unterrichtsausfall, festgefahrenen Lehrern und einem Rahmenlehrplan von 1997 nichts zu bieten hat, ließ das Motivationstief leider nicht lange auf sich warten.

Damit stellte ich keinen Einzelfall dar, was folgende Fragen aufruft: Wie kompensiert man die Wissenskluft zwischen veraltetem Rahmenlehrplan und einer sich immer schneller entwickelten IT-Welt? Wie kann man das Potential einer E-driven-Company nutzen um zukünftigen IT-Azubis eine individuelle, verantwortungsvolle und zeitgemäße Ausbildung zu bieten?